Bei Direct-to-Consumer finanziert Ihr eigenes Geld das Lager — keine Großhandelsorder, die das Risiko abnimmt. Deshalb zählen MOQ, Vorlaufzeit und Konsistenz mehr als der letzte Cent Stückpreis. Die gute Nachricht: zollfreie Einfuhr und kurze Wege aus der Türkei spielen einer D2C-Marke in die Hände.

Der Weg, der Reihe nach

1

Tech Pack festzurren

Feinheit, Garn, Maße, Konstruktion und Besatz auf einem Dokument. Ein vager Brief ist die häufigste Ursache für schlechte Muster und lange Timelines.

2

MOQ zur Runway

250 Stück pro Farbe lässt eine Kapsel testen — ohne 1.000er-Fernost-Bindung. Dann das Gewinner-Modell nachbestellen.

3

EU-Konformität einbauen

Textilkennzeichnung, GPSR, EU-REACH-Materialien — ab Werk gesetzt, nicht später nachgebessert.

4

Zollfrei einführen

Mit dem A.TR beantragt Ihr Dienstleister 0 % Zoll (Zollunion) — das hält die Landed Costs bei jeder Nachorder niedrig.

5

Ins Fulfillment routen

EXW, FOB oder DDP in Ihr Lager. ~7–14 Tage Fracht halten die Timeline D2C-freundlich.

Cashflow schützen

Legen Sie das Geld über den Kalender: Musterkosten vorab, Anzahlung bei Bulk-Bestätigung, Rest vor Versand, dann die Lücke bis zum Abverkauf. Eine niedrige MOQ, kurze Wege und 0 % Einfuhrzoll verkürzen alle die Lücke zwischen „Geld raus" und „Geld rein" — die Kennzahl, die eine eigenfinanzierte Marke am Leben hält.

Den ersten Strick-Drop starten?

Senden Sie Tech Pack oder Referenz-Pullover. Antwort in 1 Werktag mit Kapazität, Richtpreis und Musterzeitplan — direkt vom Gründer.

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