Bei Strickware sitzt das Risiko nicht in der Faser, sondern in dem, was hineinkommt. So beschaffen Sie REACH-konform.
EU-REACH (Verordnung 1907/2006) beschränkt gefährliche Substanzen in Erzeugnissen — auch in Textilien. Für Strickware liegt das Risiko meist in dem, was der Faser zugesetzt wird: bestimmte Azofarbstoffe, Formaldehyd in pflegeleichten Ausrüstungen, Substanzen in Drucken und Beschichtungen. Die Faser selbst ist selten das Thema — die Chemie darauf schon.
OEKO-TEX Standard 100-Garne werden gegen eine breite Liste schädlicher Substanzen geprüft — das senkt (nicht eliminiert) Ihr REACH-Risiko und liefert Belege.
Hat Ihre Marke eine Liste beschränkter Substanzen, geben Sie sie vorab weiter. Wir produzieren danach statt zu raten.
Lieferantenerklärungen und Prüfdaten, gehalten und an Sie weitergegeben — falls ein Händler oder eine Behörde fragt, ist die Dokumentation da.
Wir sind Strickwarenhersteller, keine Chemie-Compliance-Beratung, und REACH entwickelt sich weiter — dies ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Die Verantwortung für das Inverkehrbringen konformer Ware liegt bei Ihnen als Hersteller/Importeur; klären Sie Details mit einer qualifizierten Stelle. Wir liefern zertifizierte Garne und die Lieferantendokumentation dazu.
Senden Sie Spezifikation und RSL. Wir kalkulieren mit zertifizierten Garnen und passender Dokumentation.
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